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Gesunde Autonomie

Verein zur Förderung einer gesunden Autonomieentwicklung von Menschen e.V.

Trauma - Zwänge – Beziehungen

Zwangshandlungen sind Überlebensstrategien, um aufkommende Traumagefühle, wie Ausgeliefertsein, Todesangst und Ekel zu kontrollieren. Durch ihre Vehemenz verhindern sie ein Erinnern an das, was wirklich passiert ist. Sie verstärken sich, wenn Traumagefühle an die Oberfläche des Bewusstsein drängen und dort noch keine Zuordnung in der Psyche finden.

Ursache für zwanghafte Verhaltensweisen sind oft unverarbeitete frühe Traumata durch Vernachlässigung und Missbrauch. Ein Überleben mittels Zwangshandlungen hat deshalb einen großen Einfluss auf die Beziehung zu uns selbst und zu anderen Menschen.

Zwänge wie: sich ständig waschen zu müssen, ständig zu kontrollieren oder dass alles eine ganz bestimmte Ordnung haben muss, steuern den Tag. Ein Ekelgefühl verursacht, alles mit Handschuhen anzufassen. Von Menschen berührt zu werden, vom vertrauten Partner oder sich selbst, löst einen enormen Stress aus und führt so zu einer isolierten(Über)Lebensweise. In der Beziehung zu sich selbst bedeutet dies: “Ich bin nicht richtig, ich bin verrückt!“  „Die Anderen denken das bestimmt, wenn sie meine Zwänge mitbekommen“.

Wenn Therapien nur das Abtrainieren der Zwänge zum Ziel haben, ohne die Ursachen zu suchen, führt das nur noch zu weiteren Abspaltungen. Manchmal funktioniert der Alltag dann eine gewisse Zeit. Meist setzen sich die Zwänge aber wieder verstärkt durch.

Es  besteht die Möglichkeit zum Aufstellen eines Anliegens.

 

Margret Friedrich, geb. 1950margret_friederich
1998 bin ich Birgit Assel – igtv begegnet.  Durch sie bin ich über das „klassische Familienstellen“  zur Methode „Aufstellen des Anliegens“ nach Prof. Dr. Franz Ruppert gekommen. Dort besuchte ich die Weiterbildung von 2009 bis 2010 „Von der Familienaufstellung zur Traumaaufstellung“,
2011 bis 2014 „Aufstellungsmethode auf der Grundlage von Bindung und Trauma“. Fortlaufend mache ich Supervision und verfolge die neuen Erkenntnisse in der Entwicklung des “Traumastellens“

Seit 2010 biete ich eigene Seminare und Einzelarbeit in Lünen an.

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www.traumatherapie-aufstellung-luenen.de


Tel.       0049 (0) 231 80 29 89
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