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Gesunde Autonomie

Verein zur Förderung einer gesunden Autonomieentwicklung von Menschen e.V.

Körperliche Erkrankungen und Beziehungen

Ein Kloß im Hals, nicht essen können, Verdauungsprobleme, Migräne, Rückenschmerzen, Herzrhythmusstörungen oder auch Blutdruckschwankungen können Anzeichen dafür sein, dass man sich in einer Paarbeziehung unwohl fühlt, sich dadurch dem Partner entzieht oder sogar gegen ihn rebelliert.

Viele Menschen haben Angst vor dem Alleinsein und leben deshalb in Paarbeziehungen, aber sind diese wirklich gesund? Kann es sein, dass diese Beziehungen alte Symptome verstärken oder sogar neue Krankheiten erschaffen? Dass sich in diesen Beziehungen die alten Themen der Kindheit widerspiegeln?

Unsere Beziehungsfähigkeit ist geprägt von den frühen Mustern unserer ersten Bindungsbeziehungen. Oftmals wiederholen wir mit unserem Partner unbewusst traumatische Erfahrungen aus der Kindheit und geraten erneut in Kontakt mit offener oder versteckter Unterdrückung, Gewalt, Kontrolle, Aggression oder Ausbeutung. Dadurch entstehen Gefühle und Zustände die sich in Ohnmacht, Ängsten, geringem Selbstwert, Rückzug, Misstrauen, Einsamkeit und Bedürftigkeit ausdrücken. Diese schwer zu ertragenden Gefühle und Erfahrungen zeigen sich dann verdeckt in körperlichen Symptomen. Symptome sind Signale des Körpers und der Psyche, dass etwas nicht in Ordnung ist.
Werden die zugrunde liegenden Störungen nicht behoben und halten die Symptome permanent an manifestieren sie sich als Krankheiten. Diese werden dann medizinisch weit weg von ihrer Ursprungssituation behandelt und zusätzlich durch Medikamente unterdrückt und betäubt. Deshalb bleibt oft ein Erfolg und eine Heilung aus.

In diesen Krankheiten wirken Überlebensmechanismen die das Trauma von uns fernhalten. Als Symptome werden sie scheinbar in die Persönlichkeit integriert und die dazugehörigen Gefühle eingefroren. Erst wenn die Symptome ihre Geschichte sprechen dürfen, ihre wahren Hintergründe auftauchen und erfahrbar werden, sind die dazugehörigen Gefühle wieder spürbar. Dann beginnt Heilung!
Die Aufstellung mit dem Anliegen zeigt uns sehr deutlich, ob unsere Beziehungen gesund sind und welche alten symbiotischen Verstrickungen und traumatischen Erfahrungen noch in ihnen wirken.

Wir können erkennen:
-  Wie wir Symptome und Krankheiten nicht mehr benötigen, wenn wir unsere eigenen und von unseren
    Eltern übernommenen Traumata anschauen und auflösen.

-  Wie wir ein konstruktives Beziehungsumfeld aufbauen, um unsere gesunde und eigenständige
    Persönlichkeit zu entfalten.

-  Wie wir die volle Verantwortung für uns selbst übernehmen und in Entscheidungen, im Handeln
    und in unserem Gefühlsleben freier und klarer werden.

Im Workshop gibt es die Möglichkeit für eine eigene Traumaaufstellung.

 

Evelyn Hähnel

Evelyn Hähnel

Seit 1994 Heilpraktikerin in eigener Praxis in München.
Körpertherapie nach der Traditionellen Chinesischen Medizin,
systemische Psychotherapie, Yogaunterricht und Ernährungsberatung.
Seit 2000 regelmäßige Teilnahme und Fortbildung der psychotraumatologischen
Aufstellungsmethode nach Prof. Franz Ruppert.
Seit 2007 Leitung eigener Seminare mit Traumaaufstellungen.

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www.tao-seminare.de

Tel. +49 (0)89 571775