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Gesunde Autonomie

Verein zur Förderung einer gesunden Autonomieentwicklung von Menschen e.V.

Vorträge während der Tagung

Gesunde Beziehungen (Freitag, 10. Oktober 2014)
Beziehungen sind für die Entwicklung der menschlichen Psyche von zentraler Bedeutung. Daher machen konstruktive Beziehungen gesund und destruktive körperlich und psychisch krank. Was kennzeichnet daher konstruktive Beziehungen und was macht destruktive Beziehungen aus? Wie können gesunde Beziehungen gestaltet und destruktive verändert werden? Was hilft dafür "das Aufstellen des Anliegens"?

"Das Aufstellen des Anliegens" (Samstag, 11. Oktober 2014)
Beginnend mit der Auseinandersetzung mit dem "Familienstellen" im Jahre 1994 habe ich mittlerweile ein Aufstellungsformat entwickelt, das ich "das Aufstellen des Anliegens" nenne. Es basiert auf der Theorie der mehrgenerationalen Psychotraumatologie. Was ist "das Aufstellen des Anliegens"? Worauf muss dabei geachtet werden? Welche Fehler können gemacht werden? Welche Effekte können damit erzielt werden?

"Frühes Trauma - Schwangerschaft, Geburt und erste Lebensjahre" (Sonntag, 12. Oktober 2014)
Bereits vorgeburtlich und während des Geburtsprozesses können wir Menschen Erfahrungen machen, die uns überfordern und traumatisieren. Das Konzept des "Frühen Traumas" beschreibt und erklärt, wie und warum es zu prä-, peri- und postnatalen Traumatisierungen kommen kann. Durch das "Aufstellen des Anliegens" steht uns mittlerweile eine Methode zur Verfügung, mit deren Hilfe wir auch in diesem Bereich traumatherapeutisch arbeiten können.

Workshop: Täter-Opfer-Beziehungen (Freitag, 10. Oktober 2014)

Destruktive Beziehungsmuster basieren auf Täter-Opfer-Beziehungen, d.h. solche Beziehungen beruhen auf Gewalt, Gewaltbereitschaft und Manipulation. In der Kindheit erworbene Muster der Opfer-Täter-Spaltung werden im späteren Beziehungsleben reinszeniert. Daher gilt es , solche Täter-Opfer-Dynamiken zu erkennen und den Willen zu entwickeln, sich daraus zu lösen. Das Aufstellen des Anliegens kann helfen, Täter-Opfer-Beziehungen aufzugeben und schrittweise den Wunsch nach gesunden Beziehungen zu entwickeln, zu festigen und praktisch zu leben.

 

Franz-RuppertFranz Ruppert, Prof. Dr., geb. 1957
Professor für Psychologie an der Katholischen Stiftungsfachhochschule in München, psychologischer Psychotherapeut in eigener Praxis.
Seit 1994 entwickele ich die Theorie der "Mehrgenerationalen Psychotraumatologie". Sie bildet die Grundlage für eine traumatherapeutische Arbeit mit dem "Aufstellen des Anliegens". Die Entwicklung von Theorie und Methode sind in 7 Büchern dokumentiert ("Berufliche Beziehungswelten" (2001), "Verwirrte Seelen" (2002), "Trauma, Bindung und Familienstellen" (2005), "Seelische Spaltung und Innere Heilung" (2007), "Symbiose und Autonomie" (2010), "Trauma, Angst und Liebe" (2012) und "Frühes Trauma" (2014). Meine Bücher sind bislang ins Englische, Italienische, Spanische, Brasilianische, Russische, Tschechische, Rumänische, Polnische, Türkische und Holländische übersetzt.

Ich führe weltweit Fortbildungen und Supervisionen, Seminare und Vorträge durch

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www.franz-ruppert.de

Tel. 0049 (0)170 7348434