Gesunde Autonomie

Verein zur Förderung einer gesunden Autonomieentwicklung von Menschen e.V.

Birgit AsselDie Erziehung von jungen Menschen als Traumafolgeerscheinung

Weltweit herrscht überwiegend der Glaube, dass „Kinder“ erzogen werden müssen, weil sie als „Mangelwesen“ geboren werden und die Erziehung aus ihnen erst einen vollwertigen Menschen macht. Erziehung macht junge Menschen zu Objekten.

Erziehung ist immer psychische und oder körperliche Gewalt und Gewalt ist traumatisierend. Erziehung funktioniert nur mit Belohnung und Bestrafung. Sie hat zum Ziel, aus „Kindern“ gehorsame und angepasste „Bürger“ zu machen. Wie „Erziehung“ wirkt, spüren wir gerade jetzt in der „Corona-Krise“.

Erziehung ist ein heikles Thema und ich habe die These, dass Erziehung eine Trauma-Überlebensstrategie ist, weil die Lebendigkeit und Gefühlsstärke junger Menschen viele Eltern in Not bringen. 

In diesem Workshop möchte ich gerne mit Euch ins Gespräch kommen und von Euch erfahren, wie Ihr die Erziehung durch Eure Eltern erlebt habt? Und welche Glaubenssätze Ihr bis heute über junge Menschen in Euch tragt?

Birgit Assel, Sozialpädagogin und Traumatherapeutin, Mitautorin in dem Herausgeberband von Franz Ruppert „Frühes Trauma“ und Autorin des Online Magazins „Rubikon“. Seit 1998 bin ich in eigner Praxis tätig und seit 2009 Anbieterin von Weiterbildungen, Aufbaukursen und Supervisionen.

www.igtv.de 
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