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Gesunde Autonomie

Verein zur Förderung einer gesunden Autonomieentwicklung von Menschen e.V.

Alexandra SmithNeurowissenschaften, IoPT und die Anliegenmethode

Immer mehr erkennen wir, dass bei uns Menschen ein emotionales Trauma ein biopsychosoziales Phänomen ist. Die Grundlage dafür ist die lebensnotwendige Symbiose mit anderen Menschen. Dieser symbiotische Entwicklungsprozess beginnt mit der Mutter. Deshalb kann bereits in der Gebärmutter ein frühes Trauma stattfinden. Die ursprüngliche Symbiose kann lebensbedrohlich ist, weil über die Nabelschnur und die Plazenta Neurotransmitter auf das Kind einwirken, die ihm schaden. Ebenso kann nach der Geburt die Biologie des Kindes durch gestörte Bindungsprozesse beeinflusst werden. Die biologische Antwort auf Bedrohungen prägt nachhaltig das Nervensystem und die Entwicklung der Psyche. Die Spaltungen, welche die IoPT beschreibt, haben ein neurologisches Korrelat und beeinflussen die Entwicklung des Ichs.

Die neurowissenschaftliche Forschung über Trauma liefert eine weitgehende Bestätigung von IoPT. Ich will in diesem Workshop grundlegende neurowissenschaftliche Konzepte vorstellen, um IoPT und die Anliegenmethode zu beschreiben. Ich werde dazu auch über Fallstudien berichten.

Im Workshop wird auch Gelegenheit für einen Aufstellungsprozess sein.

 

Alexandra A. Smith, ist akkreditiertes Mitglied des National Council of Psychotherapists. Sie bietet IoPT Therapie für Einzelpersonen, Paare und Eltern in ihrer Privatpraxis in Buckinghamshire (UK) an. Sie hat auch die Berechtigung der British Psychological Society für die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen erworben. Sie ist Mutter von zwei Töchtern und Großmutter.

www.alexandraasmith.co.uk 
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